Arzheimer Laienspieler
Arzheimer Laienspieler

Wir über uns (eine kleine Chronik)



2010er 2000er 1990er 1980er 1970er

In 2010 hatten wir mit den Proben für unser neues Theaterstück "Dem Himmel sei Dank" begonnen, das aber erst 2011 aufgeführt wurde, Regie führte bei diesem Stück erstmals Beate Vogt. Sowie in den Jahren zuvor, haben wir in jenem Jahr wieder Geld in unsere Bühnenausstattung gesteckt, so hatten wir uns eine neue Lichtanlage gekauft und installiert.
Bie unserer jährlichen Freizeitaktivität haben wir diesmal an einer szenischen Führung unter dem Namen Achtung! Die Briten kommen! teilgenommen (siehe auch unter "Aktuelles").
Am 17.04. haben wir das Theaterstück der Kolpingfamilie St. Maurtius in Mülheim-Kärlich mit einer größeren Abordnung besucht und am 27.11. waren wir in der "Oase" um deren aktuelles Theaterstück anzuschauen.
Ende März und Anfang April 2011 führten wir unser Theaterstück "Dem Himmel sei Dank" auf, das von rund 450 Zuschauern besucht wurde, die alle restlos begeistert waren. Den Reinerlös dieses Stückes in Höhe von 1.000 EUR haben wir der Aktion Herzenssache gespendet.
Am 16.05. nahmen wir mit einer Abordnung am BUGA-Sternmarsch teil und am 29.05. besuchten wir die Theatergruppe Reisszwecke in Ochtendung, die das gleiche Stück wie wir in 2009 spielten.
2013 führten wir den "Ladysitter", eine turbulente, liebestolle und überschäumende Komödie, auf. Alle 6 Aufführungen waren trotz einer grassierenden Grippewelle ausverkauft und das begeisterungsfähige Publikum war nach wenigen Minuten voll in das Stück eingetaucht. Selbst die kleinsten Gesten und den Wortwitz wurden mit herzhaftem Lachen und sehr viel Applaus bedacht. Den Reinerlös von 1.000 Euro spendeten wir der Elterninitiative krebskranker Kinder.
Unsere sogenannte Freizeitaktivität führte uns im Sommer 2014 in die Birresborner Eishöhlen und anschließend in die Vulcan-Brauerei in Mendig, wo wir an einer Brauerei Besichtigung mit Verkostung teilnahmen und auch den Rest des Tages verbrachten. Im Oktober führte ein Ehekrieg zu Mordaufträgen. Unsere Zuschauer konnten sich an einer turbulenten, chaotischen Kriminalkomödie erfreuen, als wir an 6 Abenden das Stück "Stirb schneller Liebling" aufführten.

Auch die Fortbildung kam bei uns nicht zu kurz. So nahmen im Jahr 2015 Willi Heines, Karin Wilbert und Uschi Kratz an einem Workshop des Landesverbandes Amateurtheater Rheinland-Pfalz teil. Am 18.9. stand wieder unsere Freizeitaktivität auf dem Programm. Wir wohnten einer 100minütigen szenischen Führung, dem Koblenzer Weinknecht, bei. Mittlerweile hatten auch schon die Proben zu unserem nächsten Theaterstück "Kein Theater ohne Vater" begonnen, das allerdings, wegen beruflicher Veränderung eines Darstellers, erst im Oktober/November 2016 aufgeführt wurde.
Unsere Freizeitaktivität führte uns im August 2016 nach Köln. Hier nahmen wir an einer Stadtführung durch die Kölner Altstadt und einer Brauhauswanderung über den Eigelstein teil. Zum Schluss wussten wir a) wie Kölsch gebraut wird b) warum Kölsch nur in Köln gebraut werden darf c) was ein Pittermännchen und d) was ein "Köbes" ist und warum er so heißt. Zwischenzeitlich besuchten Willi Heines und Dagmar Dusendann einen Workshop des Landesverbandes. Am 28. Oktober war es dann so weit. Der Vorhang für "Kein Theater ohne Vater" öffnete sich zum ersten Mal und Stefan Rohleder feierte sein Regiedebüt. Dies war umso bemerkenswerter, da er auch selbst mitspielte. Das gut 90 Minuten dauernde Stück brachte die Zuschauer schier aus dem Häuschen und die abschließende Tanzeinlage von Helge Enemark und Gerd Meyer war die Krönung. Den Reinerlös in Höhe von 1.000 Euro spendeten wir wieder der Elterninitiative krebskranker Kinder.

Unser Ausflug 2017 führte uns wieder nach Köln. Dieses mal erlebten wir hautnah das "kölsche Jeföhl", Geschichten und Anekdoten der rheinischen Lebensart mittels einer Bootsfahrt. Danach erfuhren wir alles über den weiten Weg der Kakaobohne von den Plantagen in den Tropen bis zur fertigen Schokolade. Zum Schluss entführte uns eine Rotlicht Tour in das Köln der 60er und 70er Jahre. Am 11.11. besuchten wir mit einer Abordnung den Prinzenempfang in Arzheim. Die Proben für unser nächstes Theaterstück hatten unterdessen auch schon begonnen.

Auch in 2018 nahmen einige Mitglieder wieder an einer Fortbildung des Landesverbandes teil. Am 4.8. hieß es "Heilije, Hexe und Huckeweiwer", als wir einer Szeneführung von Marlies Weiß beiwohnten. Im November dann, nach einem Jahr Probenarbeit, spielten wir die Kriminalkomödie "Mord ist kein Zufall", bei der Willi Heines sein Debüt als Regisseur gab. Im Anschluss an das Theaterstück wurden vom Vorsitzenden des Landesverbandes Amateurtheater Rheinland-Pfalz, Herr Schilling, langjährige aktive Mitglieder geehrt. Für 10 Jahre aktive Mitgliedschaft wurden Andrea Beisel, Renate Heines, Marion Kratz und Thomas Zell, für 20 Jahre Willi Heines, Sonja Kratz, Stefan Rohleder, Beate Vogt, Karin Wilbert und Gerd Meyer, für 30 Jahre Dagmar Dusendann und für 40 Jahre aktive Mitgliedschaft Uschi Kratz geehrt. Alle Geehrten bekamen die entsprechenden Ehrennadeln des Landesverbandes sowie ein kleines Präsent seitens des Vereines.

Wie in den Jahren zuvor nahmen auch 2019 einige unserer "Aktiven" wieder an Workshops des Landesverbandes teil. Unsere Freizeitaktivität führte uns am 13.7. zunächst nach Traben Trarbach in die dortige Unterwelt. Anschließend ging es weiter nach Cochem, wo wir zunächst eine Stadtführung hatten, ehe wir zur Reichsburg hochwanderten. Nach einer Führung durch die Burg stand dann die "Gasterey nach Art der alten Rittersleut", ein rustikales Rittermahl, an. Die Proben für das neue Theaterstück "Pension Schloss und Riegel" hatten schon begonnen.

Tja und dann kam 2020. Bis Anfang März konnten wir weiter proben, eine Freizeitaktivität nach Oppenheim war vorgesehen und Helfer für den geplanten Bühnenaufbau organisiert. Doch dann kam Corona mit all seinen Folgeerscheinungen. Seit dieser Zeit ist der Probenbetrieb vollkommen zum Erliegen gekommen und die geplante Freizeitaktivität musste ebenfalls ausfallen. Unter Einhaltung sämtlicher Hygienemaßnahmen veranstaltete der Landesverband wieder einen Workshop, an dem 2 Mitglieder teilnahmen.